modern arrangierte Weihnachtslieder

Es „weihnachtelt“ bereits etwas und wer noch Noten sucht für die besinnliche Zeit, wird hier schon sehr bald fündig werden. Im Notenband „Das dicke Weihnachtsbuch“ sind bekannte und weniger bekannte Weihnachtslieder in Originalweisen sowie moderne Arrangements zu finden.

Auch ich bin mit einigen Arrangements vertreten: mal swinging, mal klassisch modern, mal folkig – in verschiedenen Besetzungen für Streicher.

www.verlag433.de

 

„Eine Geschichte für Kinder über die Geschichten und Legenden der Weihnachtslieder, erzählt von Kaspar, Melchior und Balthasar mit ihrer magischen Kugel, die in die Zukunft blickt…
In Originalweisen und neuen Arrangements für verschiedene Besetzungen von Ally StorchMichele CagolVerena Comploj, Hartwig Eschenburg und Anika Dobreff.
Eine anderer Blickwinkel auf die Weihnachtslieder, um Kinder (und Erwachsene) anzuregen, das Interesse wiederzuerwecken und manch in Vergessenheit geratenes Lied wieder gerne auszuprobieren.
Ein Buch für die ganze Familie, Musikschulen, Schulen, für jedermann, der gerne Weihnachtslieder singt, spielt oder hört und ein bisschen mehr über sie erfahren möchte.“ – Anika Dobreff

 

Spende

Dieser Beitrag hat mal nichts mit Musik zu tun, sondern ähnelt eher einem Blog-Eintrag. Denn er ist mir ein inneres Anliegen.

Ich habe mich in diesem Jahr dazu entschlossen, anderen (Kindern) mehr Freude zu bereiten. Anlässe gibt es immer genügend, aber in diesem Fall war der Auslöser dieser: Ich habe ein paar wundervolle Kinder um mich. Gute, liebe, wohlerzogene Kinder. Aber auch an ihnen geht unsere „Verwöhnkultur“ nicht vorbei – wobei ich mich selbst dabei nicht ausnehme! So versuche ich z.B. immer, durch kleine Aufmerksamkeiten zu Geburtstagen und Feiertagen per Post ein bisschen Freude zu verbreiten.
Natürlich erwartet man keinen großen Kniefall als Dankeschön, aber es reicht so gut wie nie wenigstens für ein einfaches „danke, die Post ist angekommen“.

Mein eigener Sohn ist gerade 3 Jahre alt und ihn nicht zu verwöhnen ist beinahe unmöglich. Darum waren wir nun zusammen einkaufen, haben ein Päckchen zusammen gepackt (wobei es ihm sehr schwer fiel, die Autos nicht für sich selbst in Anspruch zu nehmen) und uns zusammen im Atlas angeschaut, in welchen Gebieten der Erde die Kinder weit weniger Wohlstand erfahren, als die Kinder in unserer eigenen Region. Das gepackte Päckchen geht an die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ und wird irgendeinen Jungen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren erreichen, dem wir hoffentlich damit eine wirkliche, ehrliche Freude bereiten können. In irgendeinem Land, in dem das reichliche Beschenken nicht so üblich und möglich ist, wie für die meisten hier bei uns.
Vielleicht kann ich meinem Sohn auf diese Weise zudem etwas mehr über das Teilen und über Dankbarkeit  nahebringen.

Nun weiß ich aus vielen persönlichen Diskussionen, dass es einige Erwachsene gibt, die nicht unterstützen, ein Kind aus einem anderen Land einem armen Kind aus unserem eigenen Land vorzuziehen. Dazu möchte ich allerdings sagen, dass die Ärmsten in unserem Land noch immer mehr haben, als die Kinder in den Zielländern dieser Aktion. Unser Päckchen geht also an die Ärmsten unter den Armen.
[Und bestimmt finde ich auch noch eine Weihnachtsaktion für mich, die etwas für die Ärmsten in unserem eigenen Land bewirken kann ;)]

Falls Du mitmachen möchtest: Die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ läuft nur noch bis zum 15. November 2017 für dieses Jahr!
Du kannst selbst entscheiden, wen Du beschenken möchtest: Junge oder Mädchen, 2 – 4 Jahre, 5 – 9 Jahre oder 10 – 14 Jahre. Die Aktion wird von der Christlichen Gemeinde ausgerichtet und ihr Flyer verspricht eine lückenlose Vertrauenskette bis zum Adressaten.
Dieser Beitrag spiegelt nur meine persönliche Teilnahme wider!

http://weihnachten-im-schuhkarton.org

Ally im „TOP“ Magazin

Ich habe die Ehre eines Auftritts im aktuellen „Top – Magazin“, Ausgabe 3, 13. Jahrgang, Herbst 2017.

„Es ist genau diese Vielfalt, das Wandern zwischen den Genres, das Ausprobieren und Weiterentwickeln von Musik, was die passionierte Musikerin so schätzt und reizt.“

Vielen herzlichen Dank an Annett Ullrich für das Interview und Kathleen Friedrich für das Foto!